SPD Ochsenhausen-Illertal

 

Veröffentlicht in Europa
am 05.02.2019 von Kreisverband Biberach an der Riß

Am 18. Februar findet in Tübingen die Eröffnung des SPD-Europabüros Neckar-Alb statt. Kandidat Dr. Dieter Heidtmann lädt Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion über Europa ein.

Am 26. Mai findet – zeitgleich zu den Kommunalwahlen – die Europawahl statt. Die SPD Baden-Württemberg eröffnet am 18. Februar um 18 Uhr ihr Wahlkampfbüro für die Region Tübingen/Neckar-Alb in der SPD-Geschäftsstelle in der Karlstraße 3 in Tübingen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit dem Europakandidaten Dr. Dieter Heidtmann über die Zukunft Europas zu diskutieren. Außerdem wird die SPD-Kreisvorsitzende, Stadträtin und neugewählte stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dr. Dorothea Kliche-Behnke vor Ort sein, um Fragen zur Kommunal- und Landespolitik zu beantworten.

Veröffentlicht in MdB und MdL
am 01.02.2019 von Kreisverband Biberach an der Riß

Martin Gerster fordert Wiedereinsetzung von Sendern in Oberschwaben

Seit gut einer Woche sind die Angebote von Deutschlandradio (Deutschland­funk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova) nicht mehr über den Kabelnetzbetreiber Unitymedia GmbH erreichbar. Hintergrund soll ein Streit um Einspeiseentgelte sein.

Martin Gerster (SPD), der von einem Bürger in Oberschwaben hierauf aufmerksam gemacht wurde, kritisiert dies scharf: „Die Angebote von Deutschlandradio unterliegen einer gesetzlichen Verbreitungspflicht. Der aktuelle Zustand ist für mich nicht hinnehmbar“, so der Biberacher Bundestags­abgeordnete.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 31.01.2019 von Kreisverband Biberach an der Riß

Am vergangenen Mittwoch besuchte Martin Gerster, SPD-Bundestagsabgeordneter, zusammen mit dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden, Simon Özkeles, die Vollmer Werke in Biberach. Aus erster Hand erhielten sie von Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Gruppe, Einblick in den Alltag beim Spezialisten für Schleif- und Erodiermaschinen. Diskutiert wurde zudem über die Themen Digitalisierung, Ausbildung, den Standort Biberach sowie über aktuelle Entwicklungen im internationalen Markt.

Veröffentlicht in Wahlen
am 27.01.2019 von SPD Laupheim

Martina Miller ist SPD-Spitzenkandidatin

„Martina, wir sind stolz, dass jemand mit deiner Kompetenz, deiner Erfahrung und deinem Engagement die SPD-Kommunalwahllisten anführt“, gratulierte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Robert Kreklau der Spitzenkandidatin Martina Miller zu ihrer Nominierung. Mit großer Mehrheit hatten die zahlreich erschienenen Mitglieder am Freitag die vorgeschlagenen Kandidierenden gewählt.

„Unsere Liste ist so bunt wie das Leben in Laupheim: jung und alt, Frau und Mann, alteingesessen und neuzugezogen, mit und ohne Migrationshintergrund, unterschiedliche Weltanschauungen und sexuelle Orientierungen - und wir kämpfen gemeinsam für ein sozial gerechtes Miteinander in unserer Stadt“, so startete die Gemeinde- und Kreisrätin Miller in den Wahlkampf. Für weitere Interessierte besteht die Möglichkeit der Nachnominierung. "Wir freuen uns über weitere engagierte Bürger - auch aus Untersulmetingen und Baustetten", motivierte Kreklau.

Zuvor waren Hedwig und Rolf Emmerich für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt worden. „Wir beide haben alle Stationen und Posten im Ortsverein durchlaufen - außer Kassier“, blickte Emmerich auf das Engagement „im Doppelpack“ zurück. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes gehörte außerdem 33 Jahre dem Gemeinderat in Laupheim an und hat als langjähriger Kreisrat die Weiterentwicklung der Kilian v. Steiner Kreisberufschule in Laupheim mitgestaltet.

Für den Wahlkampf wurden schon erste Aktionsideen gesammelt unter dem Motto „Raus aus den Nebenzimmern – hin zu den Menschen“. Außerdem werden in den kommenden Wochen die Inhalte des Gemeinderats-Wahlprogramms erarbeitet. Das zwei Tage zuvor verabschiedete Kreistagswahlprogramm, das unter breiter basisdemokratischer Beteiligung erstellt worden war, fand ebenfalls große Zustimmung unter den Genossen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind: bezahlbares Wohnen, gute Anbindung von allem Wichtigen, sei es Gesundheitsversorgung über Breitband bis hin zu Bus und Bahn, sowie gebührenfreie Kinderbetreuung.

Die Nominierungen für den Gemeinderat (Laupheim-Kernstadt)

  1. Martina Miller, Facharbeiterin

  2. Robert Kreklau, Industriekaufmann im Außendienst

  3. Irmgard Maier, Architektin

  4. Michael Springer, MA for European Business Administration

  5. Dagmar Neubert-Wirtz, Trainerin und Moderatorin für politische Kommunikation

  6. Kurt Matthes, Versicherungsvertreter

  7. Beauty Matthes, Friseurin

  8. Metin Bakir, Hausmann

  9. Edith Lorenz-Henselmans, staatl. examinierte Altenpflegerin

  10. Jens Hörmann, Projektmanager E-Procurement

  11. Tina Lämmle, Altenpflegerin

  12. Heidrun Müller, Arbeiterin

    Für die unechte Teilortswahl treten an
    in Bihlafingen

  13. Irene Schwendt, Verwaltungsangestellte

  14. Hermann Schwendt, Technischer Redakteur

    Und in Obersulmetingen

  15. Karl Braig, Rentner

  16. Ralf Sauter, Beamter

Für den Kreistag treten diese Personen im Wahlkreis Laupheim-Stadt an:

  1. Martina Miller, Facharbeiterin

  2. Kurt Matthes, Versicherungsvertreter

  3. Dagmar Neubert-Wirtz, Trainerin und Moderatorin für politische Kommunikation

  4. Robert Kreklau, Industriekaufmann im Außendienst

  5. Irene Schwendt, Verwaltungsangestellte

  6. Michael Springer, MA for European Business Administration

  7. Beauty Matthes, Friseurin

  8. Jens Hörmann, Projektmanager E-Procurement

  9. Metin Bakir, Hausmann

    Ersatzkandidat: Karl Braig, Rentner

Veröffentlicht in Ortsverein
am 27.01.2019 von Kreisverband Biberach an der Riß

„Martina, wir sind stolz, dass jemand mit deiner Kompetenz, deiner Erfahrung und deinem Engagement die SPD-Kommunalwahllisten anführt“, gratulierte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Robert Kreklau der Spitzenkandidatin Martina Miller zu ihrer Nominierung. Mit großer Mehrheit hatten die zahlreich erschienenen Mitglieder am Freitag die vorgeschlagenen Kandidierenden gewählt.

„Unsere Liste ist so bunt wie das Leben in Laupheim: jung und alt, Frau und Mann, alteingesessen und neuzugezogen, mit und ohne Migrationshintergrund, unterschiedliche Weltanschauungen und sexuelle Orientierungen - und wir kämpfen gemeinsam für ein sozial gerechtes Miteinander in unserer Stadt“, so startete die Gemeinde- und Kreisrätin Miller in den Wahlkampf. Für weitere Interessierte besteht die Möglichkeit der Nachnominierung. "Wir freuen uns über weitere engagierte Bürger - auch aus Untersulmetingen und Baustetten", motivierte Kreklau.

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