07.04.2019 in Europa von Kreisverband Biberach an der Riß

Die europäische Freizügigkeit sichern

 

Der SPD-Europakandidat Dr. Dieter Heidtmann begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlaments gegen die Wiedereinführung von dauerhaften Binnengrenzen in der europäischen Union.  „Freizügigkeit ist eine der wichtigsten Errungenschaften Europas. Es ist daher sehr wichtig, dass das Europäische Parlament gestern die Wiedereinführung von dauerhaften Grenzkontrollen im Schengen-Raum verhindert hat,“ betont Dieter Heidtmann. Die teilweise Wiedereinführung von Binnengrenzen in den letzten Jahren hatte schwerwiegende wirtschaftliche und humanitäre Folgen.

03.04.2019 in Europa von Kreisverband Biberach an der Riß

Ich unterstütze die Europäische Bürgerinitiative für bezahlbares Wohnen

 

Die Wohnkosten steigen rascher als die Einkommen in Europa. Wohnen wird so immer mehr zum Armutsfaktor. Wir brauchen deshalb unbedingt eine aktivere Politik, die die Kostenexplosion bei den Mieten bekämpft,“ erklärt Dieter Heidtmann. „Deutschland ist mit nur 4% gefördertem Wohnraum eines der Schlusslichter in Europa beim Sozialen Wohnungsbau,“ berichtet Karin Zauner-Lohmeyer, eine der Initiatorinnen des Bürgerbegehrens. „Nur in Griechenland, Bulgarien und Rumänien gibt es noch weniger Sozialwohnungen. An der Spitze liegen die Niederlande mit 30% gefördertem Wohnraum.“
 

29.03.2019 in Europa von Kreisverband Biberach an der Riß

Das Brexit-Chaos schadet allen

 

Staatsminister Michael Roth und SPD-Europakandidat Dieter Heidtmann fordern klare Entscheidung in Großbritannien.

Michael Roth, MdB und Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt und der SPD-Europakandidat Dr. Dieter Heidtmann sehen mit Sorge auf die Entwicklungen in Großbritannien. Die beiden diskutierten heute bei einem „Politischen Frühstück“ der Jusos in Tübingen über die Auswirkungen des Brexit-Prozesses.

05.02.2019 in Europa von Kreisverband Biberach an der Riß

SPD Südwürttemberg startet in den Europawahlkampf

 

Am 18. Februar findet in Tübingen die Eröffnung des SPD-Europabüros Neckar-Alb statt. Kandidat Dr. Dieter Heidtmann lädt Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion über Europa ein.

Am 26. Mai findet – zeitgleich zu den Kommunalwahlen – die Europawahl statt. Die SPD Baden-Württemberg eröffnet am 18. Februar um 18 Uhr ihr Wahlkampfbüro für die Region Tübingen/Neckar-Alb in der SPD-Geschäftsstelle in der Karlstraße 3 in Tübingen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit dem Europakandidaten Dr. Dieter Heidtmann über die Zukunft Europas zu diskutieren. Außerdem wird die SPD-Kreisvorsitzende, Stadträtin und neugewählte stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dr. Dorothea Kliche-Behnke vor Ort sein, um Fragen zur Kommunal- und Landespolitik zu beantworten.

25.09.2018 in Europa von SPD Laupheim

SPD-Kandidaturen der Landesliste

 

SPD-Europakandidaten für Südwürttemberg

Die Landesvertreterversammlung der SPD in Tuttlingen hat am Wochenende Dr. Dieter Heidtmann und Matthias Lamprecht als Kandidaten für die Europawahl nominiert, die am 26. Mai 2019 stattfinden wird.

 

Dieter Heidtmann und Matthias Lamprecht kandidieren in der Region Südwürttemberg für das Europäische Parlament.

Dieter Heidtmann wurde auf der nach Männern und Frauen getrennten Liste auf Platz 2 der Landesliste gewählt, Matthias Lamprecht auf Platz 4.

 

Dieter Heidtmann: „Für ein soziales Europa“

Dr. Dieter Heidtmann ist 55 Jahre alt und evangelischer Pfarrer und Politikwissenschaftler. Er leitet den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der evangelischen Landeskirche in Baden. Von 2004 bis 2010 war er als Vertreter der evangelischen Kirchen gegenüber der EU in Brüssel tätig. „In meinem Beruf habe ich tagtäglich mit europäischen Fragen zu tun,“ berichtet er, „da geht es um soziale Mindeststandards und um gleiche Rechte für alle Arbeitnehmer, um gute Bildung für junge Menschen oder den Schutz vor Altersarmut. Da zeigt sich, wie wichtig die Europäische Union für unser Alltagsleben ist.“ Dieter Heidtmann ist überzeugt, dass wir „mehr Europa“ brauchen, um die Zukunft zu sichern. „Ob es um den Klimawandel geht, um die Konkurrenz mit China oder um die Handelsbeziehungen mit den USA. Wir brauchen ein starkes Europa, um mitbestimmen zu können, wie wir in Zukunft leben wollen. Der Brexit zeigt doch, wie absurd die Idee ist, heute wieder zum Nationalstaat zurückzukehren.“

 

Matthias Lamprecht: „Es geht um unsere Zukunft“

Matthias Lamprecht ist 30 Jahre alt, hat Physik und Wirtschaftsphysik studiert und promoviert an der Universität Ulm. Sein Europa-Engagement ist geprägt durch die Erfahrungen eines Studienaufenthalts in Spanien. „Dort habe ich gesehen, was es bedeutet, wenn fast die Hälfte aller jungen Menschen arbeitslos sind und keine berufliche Perspektive haben. Bei der Europawahl steht unsere Zukunft auf dem Spiel. Diese Zukunft ist zu wichtig, um sie den Anti-Europäern und Populisten zu überlassen. Die Europäische Union steht für Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Solidarität über Grenzen hinweg. Dafür setze ich mich mit meiner Kandidatur ein.“ Für ihn ist zudem das Thema Nachhaltigkeit von besonderer Bedeutung, sowohl bei der Ulmer Stadtputzete unter dem Motto „Let’s clean up Europe“ als auch im Rahmen seiner Forschungen an besseren Materialien für Leuchtdioden.

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22.11.2019, 17:30 Uhr - 21:00 Uhr Politischer Martini - Für Toleranz, gegen Hass und Hetze
Bei dem rechtsterroristischen Anschlag auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober sind zwei Menschen ermordet worden. …