SPD Ochsenhausen-Illertal

 

Veröffentlicht in Europa
am 25.09.2018 von SPD Laupheim

SPD-Europakandidaten für Südwürttemberg

Die Landesvertreterversammlung der SPD in Tuttlingen hat am Wochenende Dr. Dieter Heidtmann und Matthias Lamprecht als Kandidaten für die Europawahl nominiert, die am 26. Mai 2019 stattfinden wird.

 

Dieter Heidtmann und Matthias Lamprecht kandidieren in der Region Südwürttemberg für das Europäische Parlament.

Dieter Heidtmann wurde auf der nach Männern und Frauen getrennten Liste auf Platz 2 der Landesliste gewählt, Matthias Lamprecht auf Platz 4.

 

Dieter Heidtmann: „Für ein soziales Europa“

Dr. Dieter Heidtmann ist 55 Jahre alt und evangelischer Pfarrer und Politikwissenschaftler. Er leitet den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der evangelischen Landeskirche in Baden. Von 2004 bis 2010 war er als Vertreter der evangelischen Kirchen gegenüber der EU in Brüssel tätig. „In meinem Beruf habe ich tagtäglich mit europäischen Fragen zu tun,“ berichtet er, „da geht es um soziale Mindeststandards und um gleiche Rechte für alle Arbeitnehmer, um gute Bildung für junge Menschen oder den Schutz vor Altersarmut. Da zeigt sich, wie wichtig die Europäische Union für unser Alltagsleben ist.“ Dieter Heidtmann ist überzeugt, dass wir „mehr Europa“ brauchen, um die Zukunft zu sichern. „Ob es um den Klimawandel geht, um die Konkurrenz mit China oder um die Handelsbeziehungen mit den USA. Wir brauchen ein starkes Europa, um mitbestimmen zu können, wie wir in Zukunft leben wollen. Der Brexit zeigt doch, wie absurd die Idee ist, heute wieder zum Nationalstaat zurückzukehren.“

 

Matthias Lamprecht: „Es geht um unsere Zukunft“

Matthias Lamprecht ist 30 Jahre alt, hat Physik und Wirtschaftsphysik studiert und promoviert an der Universität Ulm. Sein Europa-Engagement ist geprägt durch die Erfahrungen eines Studienaufenthalts in Spanien. „Dort habe ich gesehen, was es bedeutet, wenn fast die Hälfte aller jungen Menschen arbeitslos sind und keine berufliche Perspektive haben. Bei der Europawahl steht unsere Zukunft auf dem Spiel. Diese Zukunft ist zu wichtig, um sie den Anti-Europäern und Populisten zu überlassen. Die Europäische Union steht für Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Solidarität über Grenzen hinweg. Dafür setze ich mich mit meiner Kandidatur ein.“ Für ihn ist zudem das Thema Nachhaltigkeit von besonderer Bedeutung, sowohl bei der Ulmer Stadtputzete unter dem Motto „Let’s clean up Europe“ als auch im Rahmen seiner Forschungen an besseren Materialien für Leuchtdioden.

Veröffentlicht in Europa
am 25.09.2018 von Kreisverband Biberach an der Riß

Dr. Dieter Heidtmann

Die Landesvertreterversammlung der SPD in Tuttlingen hat am Wochenende Dr. Dieter Heidtmann und Matthias Lamprecht als Kandidaten für die Europawahl nominiert, die am 26. Mai 2019 stattfinden wird. Dieter Heidtmann und Matthias Lamprecht kandidieren in der Region Südwürttemberg für das Europäische Parlament. Dieter Heidtmann wurde auf der nach Männern und Frauen getrennten Liste auf Platz 2 der Landesliste gewählt, Matthias Lamprecht auf Platz 4.

Veröffentlicht in Europa
am 30.07.2016 von SPD Laupheim

Mit Sorge beobachten wir die Entwicklung.. oder besser ABWICKLUNG (!?) ... der Demokratie in der Türkei, nach dem gescheiterten Putschversuchs...

 

DIe Vorgehensweise des Präsidenten Erdogan zur Festigung seines alleinigen Machtanspruchs weckt große Skepsis hinsichtlich der "Europatauglichkeit" im Hinblick auf die in der EU geltenden demokratischen Grundrechte...

 

Hierzu wurde auch bereits in der "schwaebische" berichtet:

Veröffentlicht in Europa
am 20.05.2016 von SPD Laupheim

Umstrittenes Pflanzengift Glyphosat 

 
Gesundheit geht vor Milch, Getreide, Bier – das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird immer wieder in Lebensmitteln nachgewiesen. Alles ganz harmlos? 
 
Die Wissenschaft ist sich nicht einig. Deshalb: im Zweifel für unsere Gesundheit. Die SPD trägt eine erneute Zulassung von Glyphosat für den Einsatz auf unseren Felder und in unseren Gärten nicht mit. Denn eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO kommt zu dem Schluss: Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend. 
 
Stimmt so nicht, sagt das Bundesamt für Risikobewertung. Was ist richtig? 
 
Wir wollen Klarheit und halten nichts davon, leichtfertig Risiken einzugehen. Bis das eindeutig geklärt ist, wollen wir die erneute Zulassung verhindern. Die Union sieht das anders. Unser „Nein“ in der Regierung sorgt dafür, dass sich Deutschland bei der europäischen Abstimmung enthalten muss. Damit verhindern wir eine schnelle Neuzulassung von Glyphosat. Denn wir brauchen zweifelsfreie Ergebnisse der Wissenschaft. Wir sagen: Gesundheit geht vor.
 
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am 17.03.2016 von SPD Laupheim

"Viel geredet, wenig gesagt, Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige"

EP-Sonderausschuss gegen Steuervermeidung befragt Google, Apple, Ikea und McDonald's

 

 

"Die Unternehmen haben viel geredet, aber leider wenig gesagt. Selbst gezielte Fragen nach dubiosen Steuerpraktiken oder aktuellen Steuerdeals mit Finanzbehörden wurden nahezu mechanisch mit der immer wiederkehrenden Aussage abgeblockt: Man nutze lediglich die Möglichkeiten bestehender Gesetze bestmöglich aus. Unrechtsbewusstsein auch diesmal Fehlanzeige", so das nüchterne Fazit des baden-württembergischen SPD-Europaabgeordneten Peter SIMON nach Anhörung der multinationalen Unternehmen Google, Apple, Ikea und McDonald's. Die Konzernvertreter waren am Dienstag vor dem Sonderausschuss des Europäischen Parlaments gegen Steuervermeidung (TAXE) erschienen.

 

Der Sprecher der sozialdemokratischen Fraktion im TAXE-Ausschuss hatte den Vertreter von Google damit konfrontiert, dass  Steuernachzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe durch Großbritannien und erwartete Nachzahlungen in Frankreich und Italien in hässlichem Kontrast zum Leitsatz des Unternehmens "Geld verdienen, ohne jemanden damit zu schaden" stehen. Zumal sich das Unternehmen angeblich an alle Gesetze halte. Die Antwort des Google-Vertreters, dass hohe Nachzahlungen nach Steuerprüfungen ein normaler Vorgang seien, ist für den SPD-Steuerexperten empörend. "Das bedeutet, dass die Steuersparmodelle einiger Multis bewusst in einer Grauzone entwickelt werden und nicht einmal die multinationalen Unternehmen selbst von deren Rechtsmäßigkeit komplett überzeugt sind. Man lässt es offensichtlich darauf ankommen und  hofft, dass die Steuerbehörden nichts merken."

 

"Es war sehr aufschlussreich zu hören, dass die anwesenden Konzerne jegliche ethische Verantwortung beim Thema Steuern im Grunde von sich weisen. Das steht im vollkommenen Widerspruch zu den häufig selbst herausgestellten hehren Unternehmensgrundsätzen. Für uns Sozialdemokraten im Europaparlament wurde wieder einmal eindrucksvoll belegt: Je geringer die Interpretationsspielräume der in Europa aktuell auf den Weg gebrachten Steuergesetze sind, umso besser. Jeder Verwässerung durch die EU-Mitgliedstaaten werden wir entschieden entgegentreten", stellt Peter SIMON klar.

 

Termine

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18.01.2019, 19:00 Uhr - 18.01.2019 Martin Schulz beim Neujahrsempfang
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Martin Gerster kommt Martin Schulz nach Fischbach. Der SPD-Kanzlerkandidat …

21.01.2019, 20:00 Uhr - 21.01.2019 Mitgliederversammlung OV Bad Buchau-Bad Schussenried

21.01.2019, 20:00 Uhr - 21.01.2019 Mitgliederversammlung OV Bad Buchau-Bad Schussenried
Die Tagesordnung sieht wie folgt aus: …

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