Verbesserungen beim KfW-Programm zur Einbruchsicherung

Veröffentlicht am 23.03.2017 in Bundespolitik
Der Schutz gegen Einbruch wird jetzt besser gefördert“, teilt der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster mit. Seit gestern werden auch kleinere Maßnahmen um die eigenen vier Wände sicherer zu machen vom Bund finanziell unterstützt.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat dazu gestern die Konditionen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruch- sicherung“ verbessert und die Mindestinvestitionssumme von 2.000 auf 500 Euro herabgesetzt. Damit können künftig auch Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die weniger als 2.000 Euro in Sicherheit investieren wollen, eine Förderung erhalten.

Für Maßnahmen zum Einbruchschutz wurden in 2016 bereits über 50.000 Wohneinheiten mit verschiedenen Maßnahmen gegen Einbruch gesichert. Hauptsächlich wurden einbruchshemmende Haus- und Wohnungstüren sowie Nachrüstsysteme für Fenster eingebaut. Da die KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz letztes Jahr so erfolgreich war“ – die Fördermittel waren schon im dritten Quartal vollständig aufgebraucht – „habe ich mich bei den

Haushaltsberatungen für eine Ausweitung des Programms eingesetzt.“ Letztlich mit Erfolg: die Haushaltsmittel für das KfW- Programm konnten von 10 auf 50 Millionen Euro erhöht werden.

Eine gute Nachricht für alle Hauseigentümer, Mieterinnen und Mieter auch in Oberschwaben“, so Gerster.

 

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